Über uns

AG Kommunale Jugendpolitik

Die AG Kommunale Jugendpolitik ist aus dem Bedürfnis der Landesverbände entstanden, sich zu kommunaler Jugendpolitik auszutauschen sowie eine Strategie in Hinblick auf die kommunalen Jugendhilfeausschüsse zu entwickeln.

Sie hat auf Grundlage eines Beschlusses des Hauptausschuss im April 2015 ihre Arbeit aufgenommen und wird im Wesentlichen Themen behandeln, deren gemeinsame Bearbeitung für die Gliederungen der Verbände hilfreich sein sollen. Hierzu gehört insbesondere die Frage, inwiefern die Kommunen dem Auftrag nachkommen, kommunale Kinder- und Jugendförderpläne zu erstellen. Aber auch Fragen des Kinderschutzes und der Qualitätsentwicklung sowie weitere kommunalpolitisch relevante Themen können aufgearbeitet werden. Dabei soll die Bearbeitung kommunaler Jugendpolitik nicht auf Jugendhilfepolitik verengt werden, sondern auch die Möglichkeiten einmischender Jugendpolitik in die Diskussionen einbeziehen.

Zur grundsätzlichen jugendpolitischen Vertretungsarbeit sollen Materialien gesammelt und vorgestellt werden. Aus den Erkenntnissen soll ein kommunalpolitischer Forderungskatalog erstellt werden, der sich an die örtliche und überörtliche Jugendpolitik richtet. Die AG soll zunächst bis Mitte 2016 arbeiten.

Zusammensetzung der
AG Kommunale Jugendpolitik

Leitung:
Sarah Primus, Vorsitzende

Verantwortlich in der Geschäftsstelle:
Christian Brüninghoff

Vertreter_innen aus:

  • Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in NRW (AEJ-NRW)
  • Bund der Deutschen Katholischen Jugend Nordrhein-Westfalen e.V. (BDKJ NRW e.V.)
  • Jugendring Siegen
  • Landesmusikjugend NRW im VMB NRW e.V. (LMJ NRW)
  • Sportjugend im Landessportbund NRW
  • Ring deutscher Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbände NRW e.V. (rdp-NRW)
  • Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken, Landesverband NRW (SJD - Die Falken, LV NRW)

Geschäftsbericht

 

Alle zwei Jahre veröffentlicht der Landesjugendring NRW zur Vollversammlung Geschäftsberichte, in denen er über seine Aktivitäten und die der Mitglieds- und Anschlussverbände informiert.

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