Arbeitsfelder

Archiv Wettbewerb 2016

Der buntblick wurde 2016 zum zweiten Mal verliehen. Aus allen Einsendungen wurden sieben Preisträger_innen ausgewählt - in den drei Kategorien Jurypreis, Publikumspreis und Sonderpreis.

Hier präsentieren wir die Beiträge aller buntblick-Teilnehmer_innen aus 2016. Sie zeigen die vielseitigen Möglichkeiten, sich für Demokratie, Vielfalt und Toleranz zu engagieren.

Das Publikum hat über diese Website über den Publikumspreis abgestimmt: Die Muslimische Jugend in Deutschland.

 

 

 

Es wurden insgesamt 1925 Bewertungen abgegeben.

SJD - Die Falken, Ortsverband Unna

vorschaubild

Kindercamp - Unna wird bunter

"Meine Stadt - mein Zuhause", das war der Titel der einwöchigen Aktionswoche der Falken in Unna. Rund um das Thema "Migration und Demokratie erfahren" machten es sich mehr als 60 Kinder eine Woche lang jeden Tag im Park in Unna Königsborn gemütlich (von 9-16 Uhr). Die ü...

"Meine Stadt - mein Zuhause", das war der Titel der einwöchigen Aktionswoche der Falken in Unna. Rund um das Thema "Migration und Demokratie erfahren" machten es sich mehr als 60 Kinder eine Woche lang jeden Tag im Park in Unna Königsborn gemütlich (von 9-16 Uhr). Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmenden hatte einen Migrationshintergrund und so ging es manchmal auch nur mit Händen und Füßen in Sachen Kommunikation weiter. Wichtig war auch das Födern des Zusammenlebens der Kinder mit den verschiedenen kulturellen Hintergründen. Die Kinder kamen aus mehr als 15 verschiedenen Ländern (Deutschland, Russland, Polen, Ukraine, Marokko, Algerien, Ghana....).
Den Stadtteil erfahren und mit den Kindern positiv zu verändern war das Ziel des Projekts.
Die Kinder bauten und gestalteten neue Tische und Bänke für ihre Schule, sie bauten Blumenpflanzkästen für den Kurpark. Sie bastelten Seedballs (Bälle aus Erde und Samen) und warfen sie an Stellen, wo es ihrer Meinung nach bunter und blühender werden sollte. Das gesamte Projekt wurde von der Stadt Unna mitgetragen und von vielen Organisationen im Stadtteil Unna Königsborn unterstützt.
Im nächsten Jahr wird diese Aktion wiederholt werden.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Alevitsche Jugend Kreis Unna in Bergkamen

vorschaubild

Damals waren es David, Isaak und Anne

Kennt ihr das: Man setzt sich zusammen und diskutiert über ein Thema und entdeckt enorme Wissenslücken, die einem vorher nicht bewusst waren? Auch wir, die Alevitische Jugend in Bergkamen, mussten feststellen, dass uns einige wichtige Grundlagen bezüglich Antisemitismus...

Kennt ihr das: Man setzt sich zusammen und diskutiert über ein Thema und entdeckt enorme Wissenslücken, die einem vorher nicht bewusst waren? Auch wir, die Alevitische Jugend in Bergkamen, mussten feststellen, dass uns einige wichtige Grundlagen bezüglich Antisemitismus fehlen.
Mit der Motivation etwas zu ändern, haben wir eine Kooperation mit dem Multikulturellen Forum gestartet. Zusammen haben wir Seminare geplant und daran teilgenommen und daraufhin das KZ in Bergen-Belsen besucht. Dazu haben wir von uns Vorher- und Nachher-Videos gedreht, und diese mit den anderen Veranstaltungen zusammengeschnitten.
Die nächsten Veranstaltung sind zum einen das Zeitzeugengespräch mit Frau Dr. Yvonne Koch, welche das KZ in Bergen-Belsen als 11-Jährige überlebt hat. Zusätzlich kommt noch eine weitere Gedenkstättenfahrt zur Gedenkstätte KZ Dachau und eine Fahrt nach Amsterdam zum Anne-Frank-Haus.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Alevitische Jugend Kreis Unna in Bergkamen

vorschaubild

Rassismus wird ausgelacht

Die Alevitische Jugend in Bergkamen wollte etwas Leben in ihren Vorstand bringen. Von Isilay, der Jugendvorstandsvorsitzenden, kam die Idee, Stand-Up-Komiker_innen mit Migrationshintergrund zu engagieren. Wir nahmen Kontakt mit Künstler_innen von "Rebell Comedy" und and...

Die Alevitische Jugend in Bergkamen wollte etwas Leben in ihren Vorstand bringen. Von Isilay, der Jugendvorstandsvorsitzenden, kam die Idee, Stand-Up-Komiker_innen mit Migrationshintergrund zu engagieren. Wir nahmen Kontakt mit Künstler_innen von "Rebell Comedy" und anderen No-Name-Künstler_innen auf. Das Projekt sollte erst "Comedy gegen Rassismus" heißen, aber am Ende kam die endgültige Idee zu "Rassismus wird ausgelacht", weil Vorurteile nicht helfen, junge Leute unterschiedlicher Herkunft und Gesellschaftsform zusammenzubringen. Und was verbindet alle Menschen? Das Lachen. Daher war uns klar, dass wir viele verschiedene Menschen ansprechen werden. Die Zielgruppe war breit, denn wer lacht nicht gerne?

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Bezirksjugendwerk der AWO OWL

vorschaubild

JULEICA-Schulung für Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung

Im August bot das Bezirksjugendwerk der AWO OWL eine mehrtägige JULEICA-Schulung an, die sich gezielt auch an junge Geflüchtete richtete. Ziel war es, die Jugendlichen, von denen einige schon durch ein Praktikum Einblick ins Jugendwerk bekommen hatten, als Teamende und ...

Im August bot das Bezirksjugendwerk der AWO OWL eine mehrtägige JULEICA-Schulung an, die sich gezielt auch an junge Geflüchtete richtete. Ziel war es, die Jugendlichen, von denen einige schon durch ein Praktikum Einblick ins Jugendwerk bekommen hatten, als Teamende und Mitgestalter_innen des Verbandes zu gewinnen. Neben der Vermittlung von Grundlagen der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen standen vor allem das Gruppenerlebnis und die Begegnung zwischen jungen Menschen aus Somalia, Guinea, Gambia, Syrien, Deutschland und Bangladesch im Vordergrund.
Die Atmosphäre war geprägt von beeindruckender Offenheit, Geduld, gegenseitigem Interesse und Respekt. Beim gemeinsamen Lernen, Kochen, Musik hören und für den Humor spielten Sprachbarrieren kaum eine Rolle. Für viele war es die erste Erfahrung in einer so vielfältigen Gruppe, die so positiv verlief, dass auch nach der Schulung weiterhin Kontakt unter den Teilnehmenden besteht. Die nächste gemeinsame Gruppenfahrt wurde schon eigenständig geplant und wird im Oktober stattfinden.

  • Projektbild
  • Projektbild

BUNDjugend Soest

vorschaubild

Geflüchtete werden Freunde

Nachdem die BUNDjugend Soest im letzten Jahr mit Straßenaktionen und Projekttagen vielfältige Zeichen für Solidarität statt Rassismus gesetzt haben, setzten die Gruppenmitglieder mit der Organisation eines großen Begegnungsfests ihr Engagement im Oktober 2015 fort, an d...

Nachdem die BUNDjugend Soest im letzten Jahr mit Straßenaktionen und Projekttagen vielfältige Zeichen für Solidarität statt Rassismus gesetzt haben, setzten die Gruppenmitglieder mit der Organisation eines großen Begegnungsfests ihr Engagement im Oktober 2015 fort, an dem etwa 1.000 Menschen teilnahmen. Darüber hinaus organisierten einzelne Mitglieder – unabhängig voneinander – weitere Projekttage und Deutschkursangebote. Außerdem nahmen einige zusammen mit neuen geflüchteten Gruppenmitgliedern an BUNDjugend-Veranstaltungen wie der TTIP-Großdemo, dem Skill-Sharing-Camp MaStaMo und den Workshops „Bunte Früchte – Volle Gläser“ sowie „Flucht & Umwelt“ teil.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Muslimische Jugend Deutschland e.V.

vorschaubild

"Ramadan Segen für Deutschland" - Ein Monat, Ein Land , Eine Gemeinschaft.

Der Ramadan ist eine ganz besondere Zeit für Muslime, in der die spirituelle Auseinandersetzung mit sich selbst und die Verbesserung des eigenen Charakters eine zentrale Rolle spielen. Es ist außerdem ein Monat, in dem Muslime weltweit um gute Taten wetteifern und so ih...

Der Ramadan ist eine ganz besondere Zeit für Muslime, in der die spirituelle Auseinandersetzung mit sich selbst und die Verbesserung des eigenen Charakters eine zentrale Rolle spielen. Es ist außerdem ein Monat, in dem Muslime weltweit um gute Taten wetteifern und so ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in einem noch stärkeren Maße gerecht werden wollen. Mit dem “Ramadan Segen für Deutschland“-MJD-Projekt wollten wir, die Muslimische Jugend in Deutschland (MJD), aufzeigen, dass auch Nichtmuslime und allgemein Menschen unabhängig von Kultur, Religion oder sozialem Status von dem „Segen“, der im Ramadan steckt, profitieren können.
Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich dafür zusammen getan und viele wohltätige Aktionen gestartet. Von Müllsäuberungen auf der Düsseldorfer Rheinwiese, Spielnachmittagen in Seniorenheimen bis hin zu kreativen Aktionen in Flüchtlingsunterkünften wie z.B Kinderbastelaktionen oder lustigen „Wie-putze-ich-meine Zähne-richtig“-Theaterstücken waren viele vielfältige Aktionen dabei. Jugendliche aus Bielefeld, Dortmund, Bochum, Essen, Düsseldorf, Köln und weiteren Städten hatten sehr viel Spaß und Freude dabei.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

BUNDjugend NRW

vorschaubild

Multi-Schulung Flucht - für Vielfalt in der Bildung!

Mit einer Multiplikator_innenschulung qualifiziert die BUNDjugend NRW Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungsschätzen in einem intensiven Gruppenprozess zur Durchführung von Bildungsveranstaltungen. Durch kollektives Lernen, fachliche Seminare und das Zusammenwachsen ...

Mit einer Multiplikator_innenschulung qualifiziert die BUNDjugend NRW Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungsschätzen in einem intensiven Gruppenprozess zur Durchführung von Bildungsveranstaltungen. Durch kollektives Lernen, fachliche Seminare und das Zusammenwachsen der Gruppe werden Grenzen überwunden und Lernräume geschaffen, wie es sie bundesweit kaum gibt. Nach drei Wochenendseminaren sind bereits jetzt schöne Freundschaften und Gruppengefühl entstanden, wie viele der Teilnehmenden es nie zuvor erlebt haben. Angesichts des gesellschaftlich vorherrschenden Rassismus und der Ablehnung von Geflüchteten ist der Bedarf nach Multiplikator_innen zu den Themen Fluchtursachen, Migration und Asyl riesig. Vor allem die Suche nach qualifizierten Referent_innen mit eigener Fluchtgeschichte ist äußerst schwierig. Hier setzt die Multi-Schulung Flucht an, indem sie ein multiperspektivisches und tiefgreifendes Verständnis der Fluchtproblematik, Empathie und das Wissen zu den globalen Zusammenhängen fördert und somit sowohl die Bildungs- als auch die Jugendverbandslandschaft ein Stück weit diversifiziert.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Westfälisch-Lippische Landjugend e.V.

vorschaubild

#WLLmeetsJoG

Jugendliche ohne Grenzen NRW (JoG NRW), ein Zusammenschluss von jugendlichen Flüchtlingen in NRW und die Westfälisch-Lippische Landjugend e.V. (WLL) haben einen Arbeitskreis gegründet, um gemeinsame Angebote für beide Zielgruppen zu generieren. Keiner zwingt dem anderen...

Jugendliche ohne Grenzen NRW (JoG NRW), ein Zusammenschluss von jugendlichen Flüchtlingen in NRW und die Westfälisch-Lippische Landjugend e.V. (WLL) haben einen Arbeitskreis gegründet, um gemeinsame Angebote für beide Zielgruppen zu generieren. Keiner zwingt dem anderen eine Veranstaltung auf oder sagt ihm, was gut für ihn ist - beide Organisationen entscheiden gemeinsam, was allen Spaß machen könnte. Dann werden diese Veranstaltungen geplant und über beide Organisationen ausgeschrieben.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Naturfreundejugend NRW

vorschaubild

AntifaWorkCamp Stukenbrock

Während des Zweiten Weltkriegs errichtete die Wehrmacht zwischen Bielefeld und Gütersloh ein Kriegsgefangenenlager (STALAG 326), in dem sie im Laufe des Krieges 300.000 sowjetische Kriegsgefangene unterbrachten. Über 60.000 überlebten die unmenschliche Unterbringung und...

Während des Zweiten Weltkriegs errichtete die Wehrmacht zwischen Bielefeld und Gütersloh ein Kriegsgefangenenlager (STALAG 326), in dem sie im Laufe des Krieges 300.000 sowjetische Kriegsgefangene unterbrachten. Über 60.000 überlebten die unmenschliche Unterbringung und Behandlung nicht. Den ungezählten Opfern des NS-Regimes gedenkt ein jährliches antifaschistisches Jugendcamp, welches dieses Jahr von der Naturfreundejugend NRW in Kooperation mit zahlreichen Bündnispartnern ausgerichtet wurde. Neben der Pflege von antifaschistischer Gedenkkultur haben sich mehr als 75 junge Menschen aus dem ganzen Land in zahlreichen Workshops und Vorträgen mit Faschismus und Rassismus gestern und heute auseinander gesetzt. Auch praktische Themen, wie das Aktivwerden in Schule und Universität oder Argumentationstrainings waren Teil des Camp-Programms. Die offizielle Gedenkfeierlichkeit bereicherten ein Redner und ein Chor des WorkCamps.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Naturfreundejugend NRW

vorschaubild

International Youth Camp in Kerken 2016

International, interkulturell und bunt! Die Naturfreundejugend NRW veranstaltete dieses Jahr ein großes internationales Zeltlager in Kerken am Niederrhein, bei dem es gelungen ist, knapp ein Dutzend Geflüchtete mit in unser Camp aufzunehmen. Es gab ein buntes Programm a...

International, interkulturell und bunt! Die Naturfreundejugend NRW veranstaltete dieses Jahr ein großes internationales Zeltlager in Kerken am Niederrhein, bei dem es gelungen ist, knapp ein Dutzend Geflüchtete mit in unser Camp aufzunehmen. Es gab ein buntes Programm aus Natursport, Badespaß, Bastelei in der Specksteinwerkstatt und Bildungsworkshops. Durch sportliche Angebote sind schnell Kontakte geknüpft worden, die wir in „Let’s Talk About“-Runden vertieft haben. Hierbei erzählten sich die Jugendlichen gegenseitig aus ihrem Leben. Sprachbarrieren überwanden wir mit Händen und Füßen oder mit den Sprachkenntnissen der Geflüchteten, die schon länger bei uns sind. Jugendliche aus Deutschland teilten Mahlzeiten, Zelte und Programm mit jungen Menschen aus Afghanistan, Iran, Zentralafrika usw. Für alle war es ein tolles Erlebnis voller internationaler Solidarität.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Jugendwerk der AWO im Mittelrhein

vorschaubild

Interkulturelles Kochen - Wage mit uns einen Blick über den Tellerrand

Auf Grund von Krieg und Armut kommen derzeit viele Geflüchtete in Deutschland an. Unter Ihnen benötigen besonders die Jugendlichen eine spezielle Förderung, um ihnen den Lebensweg in unserem Land zu vereinfachen. Daher findet derzeit im wöchentlichen Turnus ein gemeinsa...

Auf Grund von Krieg und Armut kommen derzeit viele Geflüchtete in Deutschland an. Unter Ihnen benötigen besonders die Jugendlichen eine spezielle Förderung, um ihnen den Lebensweg in unserem Land zu vereinfachen. Daher findet derzeit im wöchentlichen Turnus ein gemeinsames Kochen vom AWO Jugendwerk Bezirk Mittelrhein, dem AWO Jugendwerk in der Städteregion,
der DGB Jugend Aachen und den Jusos der Stadt und der Städteregion Aachen mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten statt.

Bei jedem Kochtreffen werden im Wechsel Rezepte aus den Herkunftsländern der Geflüchteten und aus der deutschen Küche zubereitet. Durch das gemeinsame Kochen und Essen ist die Stimmung gleich gelassener und gute Gespräche entstehen ganz von allein. Dies verbessert die Sprachkenntnisse der Geflüchteten und sie finden für Erzählung aus der Vergangenheit, die sie
oft lieber mit Gleichaltrigen teilen wollen, gute Zuhörer_innen.

Noch zum Ende diesen Jahres wird dieses Projekt expandieren und unter der selben Überschrift, aber mit zusätzlichen Partner_innen auch in Köln stattfinden. Überlegungen zu weiteren Standorten sind schon im vollen Gange.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

djoNRW / AJM

vorschaubild

B'shayno. Willkommen

Das von der Aktion Mensch geförderte Projekt 'B'shayno.Willkommen' ist eine Kooperation zwischen dem Landesverband NRW der djo - Deutsche Jugend in Europa und dem Assyrischen Jugendverband Mitteleuropas - AJM. Bei B'shayno haben junge Geflüchtete und in Deutschland lebe...

Das von der Aktion Mensch geförderte Projekt 'B'shayno.Willkommen' ist eine Kooperation zwischen dem Landesverband NRW der djo - Deutsche Jugend in Europa und dem Assyrischen Jugendverband Mitteleuropas - AJM. Bei B'shayno haben junge Geflüchtete und in Deutschland lebende Jugendliche, meist mit einem assyrischen/armenischen Hintergrund, die Möglichkeit, ihre Freizeit gemeinsam zu verbringen.

Ganz ünbürokratisch hilft das Projekt dabei, Interessenspartner zu finden und bringt Freizeitteams zusammen. In wenigen Monaten sind so über 300 Jugendliche, davon mehr als die Hälfte mit Fluchterfahrung, zusammengekommen und verbringen einen Teil ihrer Freizeit zusammen. Ob ein selbstorganisierter Kreativworkshop, eine Musikband, eine Tennis- oder eine Tanzgruppe oder ein gemeinsamer Museumsbesuch - all das und noch viel mehr ist bereits entstanden und die Ideen sind noch lange nicht versiegt.

Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Begegnungen auf Augenhöhe mit hier lebenden Jugendlichen, ein Miteinander, das von Toleranz und gegenseitigem Respekt geprägt ist und das Kennenlernen einer Jugendverbandsarbeit, wo das MIT - und nicht für - jungen Geflüchteten im Vordergrund steht.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

BDKJ Regionalverband Krefeld-Meerbusch

vorschaubild

7,2h Sozialaktion "(a)SOZIALE Jugend?" des BDKJ Krefeld zum Thema "Flucht und Heimat"

Mit ihrem Stand auf der Krefelder KinderEXPO am 12. Juni gab der BDKJ Krefeld den Startschuss für die Aktion. Hier zeigte man Filme zum Thema „Flucht und Heimat“ in authentischer Kinozelt-Atmosphäre bei Popcorn. Am 02. Juli gab es schließlich fünf Projekte, welche un...

Mit ihrem Stand auf der Krefelder KinderEXPO am 12. Juni gab der BDKJ Krefeld den Startschuss für die Aktion. Hier zeigte man Filme zum Thema „Flucht und Heimat“ in authentischer Kinozelt-Atmosphäre bei Popcorn.

Am 02. Juli gab es schließlich fünf Projekte, welche unter dem Schwerpunkt der Flüchtlingsarbeit standen.

Als Gruppen engagierten sich: die BdSJ Jungschützengruppe HÜLS, die den Garten der Klaus-Lauterbach-Halle neugestalteten und herrichteten; die Pfadfinder der DPSG St. Elisabeth, Krefeld, welche die Außenwände Ihres Pfarrheims passend zur Thematik „Flucht und Heimat“ strichen und renovierten; sowie die Jusos Krefeld, welche durch die Krefelder Innenstadt zogen und die Stolpersteine reinigten.

Weiter fand auf dem Gelände der Robert-Jungk-Gesamtschule in Hüls ein Fahrradkurs statt für Geflüchtete aus der angrenzenden Traglufthalle mit einem Motorikteil, einem Basteltisch sowie einem Theorieteil. Hier wurde der BDKJ unterstützt durch den Fachbereich kirchliche Jugendarbeit des Bistums Aachen, der Robert-Jungk-Gesamtschule, der youngcaritas Krefeld, dem Jugendzentrum am Wasserturm - "Das Türmchen“, der Flüchtlingshilfe Hüls, und den Betreuenden der Flüchtlingsunterkunft Hüls.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Arbeiter-Samariter-Jugend Ruhr

vorschaubild

Kampagne: Verschieden! Gleich! – Einstehen für Toleranz, gegen Rassismus!

Anfang 2016 beschloss eine Projektgruppe aus Ehrenamtlichen der ASJ Ruhr mit folgenden Zielen für Geflüchtete einzustehen: - Junge Geflüchtete sollen sich in Deutschland willkommen fühlen/ersten Kontakt aufbauen - Rassismus die Stirn bieten - Toleranz und Vielfalt...

Anfang 2016 beschloss eine Projektgruppe aus Ehrenamtlichen der ASJ Ruhr mit folgenden Zielen für Geflüchtete einzustehen:

- Junge Geflüchtete sollen sich in Deutschland willkommen fühlen/ersten Kontakt aufbauen
- Rassismus die Stirn bieten
- Toleranz und Vielfalt als Werte verbreiten

Folgenden Maßnahmen wurden ergriffen:
Es wurden Spenden gesammelt und Mittel eingeworben, um jungen Geflüchteten, die in Essen oder in der Umgebung leben über einen gespendeten Rucksack samt Inhalt ein Stück Privatsphäre wieder zu geben. (http://www.asj-nrw.de/1276-asj-rucksackaktion-fuer-fluechtlingskinder)

Zusätzlich soll eine große Kampagne helfen, für Vielfalt einzustehen. Hierzu wurden unter dem Motto Verschieden!Gleich! Fotos gemacht und diese auf Postkarten und Plakate gedruckt, sowie eine Podiumsdiskussion mit zwei MdB durchgeführt. (http://www.asj-nrw.de/1277-verschieden-gleich-asj-ruhr-startet-anti-rassismus-kampagne)

Um zu befähigen für Toleranz und gegen Rassismus einzustehen, wird auf Initiative der Projektgruppe Anfang Oktober ein Anti-Rassismus Wochenende stattfinden. Themen sind u.a. der Umgang mit rechtem Gedankengut, Deeskalation und interkulturelle Kommunikation.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

KjG Diözesanverband Paderborn

vorschaubild

Grenzenlos - Alle.Gemeinsam.Überall.

Seit 2015 finden im KjG Diözesanverband Paderborn immer wieder Aktionen zum Thema „Grenzenlos – Alle.Gemeinsam.Überall“ statt, wie z.B. mehrere Themenabende, oder eine Methodenbox. Diese bietet u.a. verschiedene Methoden zum Thema Flucht, welche man bspw. in einer Grupp...

Seit 2015 finden im KjG Diözesanverband Paderborn immer wieder Aktionen zum Thema „Grenzenlos – Alle.Gemeinsam.Überall“ statt, wie z.B. mehrere Themenabende, oder eine Methodenbox. Diese bietet u.a. verschiedene Methoden zum Thema Flucht, welche man bspw. in einer Gruppenstunde durchführen kann. Dies soll besonders Kinder und Jugendliche für das Thema Flucht und Geflüchtete sensibilisieren. In den nächsten Monaten folgen noch weitere Methoden zu den Themen Inklusion, Rassismus und Integration.

Während der Diözesankonferenz wurde eine dieser Methoden ausprobiert. Eine Fluchtsituation wurde in kleinem Rahmen simuliert und im Anschluss wurden die Gedanken und Gefühle sowie die Bedeutung einer echten Flucht reflektiert.

Das Thema bietet jedoch ebenfalls Platz für Aktionen zum Thema „Zusammenleben“ generell, denn Grenzen gibt es auch in einer Gesellschaft. Daher wurden verschiedene Themenabende durchgeführt, die unter dem Fokus „Flucht“, „Inklusion“ oder auch „religiöser Austausch“ standen. Diese boten viel Platz für Austausch zwischen ganz verschiedenen Menschen, um so bewusste und unbewusste Grenzen zu überwinden. Mehr Infos unter www.kjg-paderborn.de/mitgestalten/grenzenlos.html

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken, OV Merkstein

vorschaubild

Flüchtlinge willkommen in Alsdorf

Am 3. September 2014 begannen ca. zehn 13-16jährige Jugendliche der Falken, Spenden zu sammeln und Willkommenspakete für Geflüchtete zu packen, die wir in mehreren geselligen Veranstaltungen bei Kuchen und Kinderprogramm überreichten. Wir wollten damit die Situation der...

Am 3. September 2014 begannen ca. zehn 13-16jährige Jugendliche der Falken, Spenden zu sammeln und Willkommenspakete für Geflüchtete zu packen, die wir in mehreren geselligen Veranstaltungen bei Kuchen und Kinderprogramm überreichten. Wir wollten damit die Situation der Flüchtlinge verbessern, die Alsdorfer über die Lage der Flüchtlinge informieren und sie ermutigen, Geflüchteten zu helfen sowie Kontakte zwischen Einheimischen und Flüchtlingen vermitteln.

Im Projekt lernten wir viele Geflüchtete kennen, denen diese persönlichen Kontakte sehr wichtig sind. Wir organisierten viele Veranstaltungen (Ausflüge, Iftar-Essen, Fahrrad-Workshop, Spaß-Olympiade, Tombola, Grillabend), teils mit tatkräftiger Hilfe von Geflüchteten. Einige minderjährige Flüchtlinge nahmen an unseren Zeltlagern teil. Die Verständigung klappt gut, auch weil einige von uns die Herkunftssprachen einiger Flüchtlinge verstehen.
Auch setzen wir uns gemeinsam mit den Geflüchteten politisch für die Verbesserung ihrer Lage ein. Zurzeit beschäftigen wir uns mit dem Integrationsplan der SPD für NRW und haben unsere Forderungen dazu unseren Landtagsabgeordneten überreicht. Demnächst werden wir sie mit Parlamentarier_innen in Düsseldorf diskutieren.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Suryoye Ruhrgebiet/AJM Duisburg

vorschaubild

Jugend, die bewegt!

Der Jugendverein Suryoye Ruhrgebiet ist Mitglied im Assyrischen Jugendverband Mitteleuropa. Der AJM ist Mitglied in der djo NRW. Bei SR wurden viele Projekte von Jugendlichen für andere Jugendliche umgesetzt. Im Video sind folgende Projekte zu sehen. WIR ARBEITEN ÜBE...

Der Jugendverein Suryoye Ruhrgebiet ist Mitglied im Assyrischen Jugendverband Mitteleuropa. Der AJM ist Mitglied in der djo NRW.

Bei SR wurden viele Projekte von Jugendlichen für andere Jugendliche umgesetzt. Im Video sind folgende Projekte zu sehen. WIR ARBEITEN ÜBERWIEGEND MIT JUNGEN GEFLÜCHTEN:
- Fußballturnier gg. Fremdenhass in Essen
- Infoveranstaltung in der Essener City für Demokratie, Vielfalt und Toleranz in den Heimatländern der jungen Geflüchteten
- Gründung eines Fußballteams in Duisburg mit wöchtlichen Training + wöchentlichem Volleyball
- Spendensingen in Düsseldorf für Menschen in Not im Nahen Osten
- Informations- und Spendenstände in Duisburg und Essen zur Aufklärung und Toleranz in der Bevölkerung
- Teilnahme an den Ruhrgames in Essen unter dem Motto "Refugees Welcome". So wurde für die Vielfalt und Toleranz in Deutschland geworben.
- Kochen mit Kindern
- Weihnachtsfeier
- Nikolausfeier
- St. Martinssingen
- Grillfeier
- Deutsch-Sprachunterricht

SportGemeinschaft Coesfeld 06 e.V.

vorschaubild

Feriensport mit Flüchtlingen

Beim Feriensport geht es um die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in der Ferienzeit. In den 2 Wochen der Sommer-, Herbst- und Osterferien werden jeweils von Mo - Fr in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr in zwei großen Dreifachturnhallen verschiedene Spiele und Bewegun...

Beim Feriensport geht es um die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in der Ferienzeit. In den 2 Wochen der Sommer-, Herbst- und Osterferien werden jeweils von Mo - Fr in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr in zwei großen Dreifachturnhallen verschiedene Spiele und Bewegungslandschaften für die Kinder und Jugendlichen aufgebaut.
In diesem Sommer war das Besondere, dass junge Flüchtlinge dieses Angebot ohne Gebühr, also ganz umsonst, wahrnehmen durften. Über 20 Flüchtlinge wurden in dieser Zeit dort betreut und waren mit großem Eifer bei den sportlichen Aktionen mit dabei.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Städt. Kinder- und Jugendzentrum Bergheim

vorschaubild

Ein Bauwagen wird zum Statement

Graffiti gegen Rassismus: Im Mai 2016 beschwerten sich Pegida-Anhänger_innen über Kinderfotos von Nationalspielern mit Migrationshintergrund, die auf Packungen von „Kinderschokolade“ abgebildet waren und lösten damit eine Welle der Empörung aus. Die Diskussion ging auc...

Graffiti gegen Rassismus:
Im Mai 2016 beschwerten sich Pegida-Anhänger_innen über Kinderfotos von Nationalspielern mit Migrationshintergrund, die auf Packungen von „Kinderschokolade“ abgebildet waren und lösten damit eine Welle der Empörung aus. Die Diskussion ging auch an den Besucher_innen des städt. Kinder- und Jugendzentrums Bergheim-Mitte nicht vorbei. So enstand die Idee für ein besonderes Kreativ-Projekt: Ein Bauwagen sollte zum Statement werden. Gemeinsam mit den Kindern entwickelte der Bundesfreiwilligendienstler Noah Graham das neue Design des Bauwagens. Das Ergebnis kann im Garten des Juze (Chaunyring 11 - 13, 50126 Bergheim) bewundert werden.

  • Projektbild

Kreisjugendwerk der AWO Mülheim

vorschaubild

Fußball- und Begegnungsprojekt des Kreisjugendwerkes der AWO Mülheim

Das Kreisjugendwerk der AWO Mülheim führt schon seit einiger Zeit vielfältige Projekte für und mit jungen Geflüchteten durch. In diesem Rahmen entstand durch die jungen Geflüchteten die Idee, ein Fußballprojekt ins Leben zu rufen. Leider war es sehr schwierig einen Vere...

Das Kreisjugendwerk der AWO Mülheim führt schon seit einiger Zeit vielfältige Projekte für und mit jungen Geflüchteten durch. In diesem Rahmen entstand durch die jungen Geflüchteten die Idee, ein Fußballprojekt ins Leben zu rufen. Leider war es sehr schwierig einen Verein bzw. einen Fußballplatz zu finden auf dem die jungen Geflüchteten "Just for Fun" kicken können. Mit dem TBD Speldorf 1895 e.V. fand sich schließlich ein Verein, der bereit war sich zu öffnen. Und so spielen seit April junge Geflüchtete aus Ghana, Nigeria, Syrien, Marokko und dem Irak zweimal in der Woche beim lockeren Vereinstraining für 16 bis 60-jährige mit. Auch bei den beiden traditionellen Turnieren des TBD für Hobbymannschaften stellten die jungen Geflüchteten unter dem Namen "1 FC Jugendwerk" eine Mannschaft und belegten nach dem letzten Platz beim Turnier am 03.09. sogar Platz 3. So hat sich zwischen den jungen Geflüchteten und den jungen (und auch älteren) Fußballspielenden des TBD durch das Projekt etwas entwickelt, das weit über das Fußballspielen hinaus geht. Hier findet Begegnung statt - wird Integration gelebt.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

SJD-Die Falken, OV Bergmannsglück

vorschaubild

an-GE-kommen in Hassel

Die ehemalige Kirche St. Theresia in Gelsenkirchen-Hassel wurde im Frühjahr 2016 zur Gemeinschaftsunterkunft für Gelsenkirchen zugewiesene Geflüchtete umfunktioniert. Unter den bis zu 120 Geflüchteten waren auch zahlreiche Familien mit Kindern. Der Falken-Ortverband Be...

Die ehemalige Kirche St. Theresia in Gelsenkirchen-Hassel wurde im Frühjahr 2016 zur Gemeinschaftsunterkunft für Gelsenkirchen zugewiesene Geflüchtete umfunktioniert. Unter den bis zu 120 Geflüchteten waren auch zahlreiche Familien mit Kindern.
Der Falken-Ortverband Bergmannsglück nutzte dies, um eine wöchentliche Gruppenstunde für Kinder und Teenies einzurichten, zu der Interessierte aus der Unterkunft eingeladen wurden. Es wurde gekickert, gemalt, gespielt, gebastelt und niedrigschwellige Sprachangebote mit Unterstützung der Kinder aus dem Falken-Ortsverband wurden realisiert.

  • Projektbild
  • Projektbild

Ortsjugendwerk der AWO Kevelaer

vorschaubild

Ein Fotoworkshop mit und für Geflüchtete

Das Ortsjugendwerk der AWO Kevelaer führt schon seit längerem unterschiedliche Projekte für und mit Geflüchteten durch. Eines dieser Projekt war ein Fotoworkshop an dem junge Geflüchtete aus Syrien, dem Irak, Iran, dem Kosovo und Albanien teilnahmen. Im Rahmen dieses Wo...

Das Ortsjugendwerk der AWO Kevelaer führt schon seit längerem unterschiedliche Projekte für und mit Geflüchteten durch. Eines dieser Projekt war ein Fotoworkshop an dem junge Geflüchtete aus Syrien, dem Irak, Iran, dem Kosovo und Albanien teilnahmen. Im Rahmen dieses Worshops entstand dann die gemeinsam entwickelte Idee ein Fotobuch für
Geflüchtete zur erstellen, das das Ankommen in Kevelaer erleichtert und wichtige Orte auf einfache Weise bekannt macht und erklärt - und dies mit Bildern, aber auch in der Sprache der Geflüchteten! So entstand ein erklärendes Fotobuch über Kevelaer für Geflüchtete mit Texten auf
Deutsch, Englisch, Albanisch, Spanisch, Persisch, Arabisch und Kurdisch. Dieses Fotobuch soll nun an alle Geflüchteten in Kevelaer verteilt werden und sie bei der Orientierung unterstützen.

  • Projektbild

SJD-Die Falken, OV Ückendorf

vorschaubild

Refugees Welcome!

In der ersten Sommerferienhälfte lief alles beim Falken-Ortsverband Ückendorf im Kinder- und Jugend-Zentrum Spunk unter dem Motto "Refugees Welcome". Auf dem Programm standen neben Spielen und Ausflügen insbesondere die Begegnung und der Austausch mit Geflüchteten. So ...

In der ersten Sommerferienhälfte lief alles beim Falken-Ortsverband Ückendorf im Kinder- und Jugend-Zentrum Spunk unter dem Motto "Refugees Welcome". Auf dem Programm standen neben Spielen und Ausflügen insbesondere die Begegnung und der Austausch mit Geflüchteten.
So ging es an einem Tag u.a. um die Fluchtgeschichten von syrischen Geflüchteten, bei dem über das Leben und die eigentliche Flucht aus der Stadt Aleppo informiert und gesprochen wurde. Für das leibliche Wohl sorgten jeweils wechselnde nationale Gerichte, die gemeinsam zubereitet wurden.

  • Projektbild
  • Projektbild

Deutsche Wanderjugend im Eifelverein Rheinbach

vorschaubild

„Miteinander“ der DWJ im EV Rheinbach

Die DWJ Rheinbach bindet seit Anfang des Jahres gezielt Flüchtlingskinder in das Kinder-, Jugend- und Familienprogramm der DWJ ein. Begonnen hat alles mit einer Kennenlern-Wanderung, an der Flüchtlinge und Mitglieder der DWJ teilgenommen haben. Flüchtlingsfamilien mit...

Die DWJ Rheinbach bindet seit Anfang des Jahres gezielt Flüchtlingskinder in das Kinder-, Jugend- und Familienprogramm der DWJ ein. Begonnen hat alles mit einer Kennenlern-Wanderung, an der Flüchtlinge und Mitglieder der DWJ teilgenommen haben.
Flüchtlingsfamilien mit Kindern werden gezielt angesprochen und in die Aktivitäten der Wanderjugendgruppe Rheinbach eingebunden. So fanden z.B. eine Lama-Wanderung, Bastelnachmittage oder thematische Wanderungen, wie z.B. eine Ritterwanderung, Barfuss-Wanderung oder ein Crossboccia-Tag statt.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Kreuzweggruppe der Bigge-Lenne-Gesamtschule in Finnentrop

vorschaubild

Ein ganz besonderer Kreuzweg im Jahre 2016: Die Reise des Mr Ibrahem

Im Englischunterricht von G. Zimmermann lernten die Schüler_innen des 8er E-Kurses den syrischen Flüchtling Mr Ibrahem (Name wurde geändert) kennen, der in englischer Sprache über seine Situation in Syrien und seine Flucht authentisch berichtete. Dabei wurde den Schüle...

Im Englischunterricht von G. Zimmermann lernten die Schüler_innen des 8er E-Kurses den syrischen Flüchtling Mr Ibrahem (Name wurde geändert) kennen, der in englischer Sprache über seine Situation in Syrien und seine Flucht authentisch berichtete.
Dabei wurde den Schüler_innen klar, dass viele Flüchtlinge aus Syrien keine Wahl hatten, sich aus dem Bürgerkrieg herauszuhalten, sondern fliehen mussten.
14 Schüler_innen trafen sich außerhalb des Unterrichts, um aus dieser Begegnung ein Projekt zu machen. Dabei wurde die Flucht selbst als Leidensweg erfasst. Aus den verlogenen Parolen "von rechts" erwuchs der Wunsch, diesem eine mediale Darstellung entgegenzustellen. Die Gegenüberstellung von Kreuzweg und Flucht soll die_den Betrachter_in daran erinnern, dass die Perspektive auf den Leidensweg vieler Flüchtlinge nicht etwas Befremdliches, sondern tiefverwurzelt im Gedankengut und Kultur christlich-jüdischer Prägung ist.
Das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR schloss sich dem Projekt der Jugendlichen an und das Video wurde bei YouTube veröffentlicht (https://www.youtube.com/watch?v=H4FtEjj0Krw), um bei anderen Menschen Empathie für die Situation syrischer Flüchtlinge zu wecken.

  • Projektbild

Jugendreferat im Kirchenkreis Wesel/ synodaler Jugendausschuss

vorschaubild

Weit(er) Weg

Mit weit(er) Weg möchten wir über die Situation Geflüchteter informieren, sie in unsere Jugendhäuser einladen, Vorbehalte aussprechen, von Gemeinsamkeiten und Unterschieden erfahren, Freundschaften knüpfen und Menschen in Ihrem Alltag unterstützen. Und das mach(t)en w...

Mit weit(er) Weg möchten wir über die Situation Geflüchteter informieren, sie in unsere Jugendhäuser einladen, Vorbehalte aussprechen, von Gemeinsamkeiten und Unterschieden erfahren, Freundschaften knüpfen und Menschen in Ihrem Alltag unterstützen.
Und das mach(t)en wir:
- Fahrt ins Auswanderermuseum nach Bremerhaven- wohin sind wir in den letzten Jahrhunderten ausgewandert, wie viele und warum? Haben sie freiwillig ihre Heimat verlassen, welche Hoffnungen hatten sie, welche Gründe gab es? Welche Kontakte gibt es noch heute? Ein Hammerwochenende und prima Projekteinstieg.
- Die Machwurst, Theater und für Kids aus den Gemeinden und den umliegenden Unterkünften für geflüchtete Menschen. Das Stück, welches auch ohne Sprachkenntnisse zu verstehen ist, handelt von Macht und Ohnmacht, Aufbegehren und Reformen, von Ungerechtigkeit, Widerstand und von Vertrauen. Viermal gibt’s das Stück bei uns.
- Ein Begegnungswochenende mit einer inklusiven Gruppe junger Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft. Nach Deutschland geflüchtet, um die Ecke geboren oder mit internationalen Wurzeln. Das Wochenende ermöglichte ein Kennenlernen, baute Brücken, ließ uns Abenteuer erleben und hat Augen und Herzen geöffnet.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

BDAJ-NRW

vorschaubild

BAGLAMA - Ein Instrument das Kulturen verbindet

Für uns ist das Musikinstrument „Baglama“ (türkische Langhalslaute) ein Teil der eigenen Identität. Schon seit Jahrhunderten drücken wir Alevit/innen unsere Trauer, Freude und die politischen Wünsche mit Gesängen und in Begleitung durch die "Baglama" aus. Auch in der ge...

Für uns ist das Musikinstrument „Baglama“ (türkische Langhalslaute) ein Teil der eigenen Identität. Schon seit Jahrhunderten drücken wir Alevit/innen unsere Trauer, Freude und die politischen Wünsche mit Gesängen und in Begleitung durch die "Baglama" aus. Auch in der gemeinschaftlichen Religionszeremonie spielt Musik auf der Baglama eine zentrale Rolle.

Deshalb haben wir die Freude am Musizieren mit diesem Instrument mit vielen Menschen geteilt und insbesondere auch versucht, Menschen ohne Migrationshintergrund mit diesem Instrument vertraut zu machen. Die zwei Workshops können nach unserer Einschätzung ein Türöffner für mehr Völkerverständigung und Austausch sein.

Menschen mit alevitischen Hintergrund und Menschen aus der Mehrheitsgesellschaft oder mit anderen Hintergründen vernetzten sich im Rahmen der Workshops und können bei Interesse eigene Musikprojekte (z.B. interkulturelle Musikgruppen) initiieren.

  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild
  • Projektbild

Kinder- und Jugendrat der Stadt Iserlohn

vorschaubild

Der Kinder- und Jugendrat auf der Suche nach Frieden

Wir nehmen seit Anfang 2015 voller Entsetzen die Ausführungen in den Medien wahr, die von Morden im Namen des Islam berichten und von zunehmenden rassistischen Tendenzen in unserer Gesellschaft. Wir Jugendliche wünschen uns für unsere Zukunft eine friedvolle, demokratis...

Wir nehmen seit Anfang 2015 voller Entsetzen die Ausführungen in den Medien wahr, die von Morden im Namen des Islam berichten und von zunehmenden rassistischen Tendenzen in unserer Gesellschaft. Wir Jugendliche wünschen uns für unsere Zukunft eine friedvolle, demokratische Gesellschaft. Um das zu verdeutlichen, haben wir im März 2015 Friedenspostkarten an alle weiterführenden Schulen geschickt und die Schülerinnen und Schüler gebeten, ihre Wünsche für die Gesellschaft von morgen darauf zu vermerken. 2500 Postkarten haben wir zurückbekommen. Am 12. Mai haben wir alle Vertreter Iserlohner Religionsgemeinschaften, die Politik, die Medien und alle zivilgesellschaftlichen Gruppen aufgefordert, sich gegen Hass und Unrecht zu erheben und sich an der Aktion „Wünsche für eine friedvolle Zukunft" zu beteiligen. 500 Postkarten wurden im Rahmen dieser öffentlichen Aktion mit Gasluftballons in den Himmel gesandt. Gleichzeitig haben wir Interviews geführt mit vielen Menschen, die uns an diesem Tag unterstützt haben. Außerdem haben wir mit Vertretern verschiedener Institutionenund und mit einem Flüchtling über das Thema "Frieden" gesprochen. entstanden ist ein 12-minütiger Kurzfilm.

Die Filme der Jurypreis-Gewinnergruppen vom buntblick 2016:

Gefördert vom:

Mit freundlicher Unterstützung von:

Logo Spardabank

NRW-Portal gegen Rechts

Logo NRWeltoffen